Ice Aliens stehen vor Herausforderungen: Heimspiel mit Freikarten-Aktion

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Besondere Aktion zum nächsten Heimspiel: Fans mit Trikots aus der Saison 1997/98 zahlen keinen Eintritt. Foto: Ice Aliens
Besondere Aktion zum nächsten Heimspiel: Fans mit Trikots aus der Saison 1997/98 zahlen keinen Eintritt. Foto: Ice Aliens

Ratingen. Die Hauptrunde nähert sich dem Ende und noch einmal liegt ein schweres Wochenende vor den Ice Aliens. Die haben zum Heimspiel am Freitag eine Aktion gestartet: jeder, der ein einem Trikot aus der ersten Saison 1997/ 1998 ins Stadion kommt, hat freien Eintritt.

Dabei ist es unerheblich, ob die Trikotfarbe rot oder weiss ist. Damit wollen die Verantwortlichen den Geist der ersten Saison heraufbeschwören. Damals standen die Ice Aliens am Ende der Hauptrunde auf Platz zwei. Der wird in dieser Saison nicht mehr zu erreichen sein, aber der vierte Platz würde auch schon reichen. Die Mannschaft freut sich über jede Unterstützung und hofft, dass viele „Nostalgiker“ den Weg in die Eissporthalle finden.

Der EHC Neuwied gibt sein vorerst letztes Gastspiel in Ratingen. Die Bären stehen im direkten Kampf mit den Herforder Dragons um den zweiten Tabellenplatz. Daher ist nicht mit Gastgeschenken zu rechnen. Die Bilanz schlägt augenblicklich für den EHC aus, doch Anfang Dezember zeigten die Ice Aliens, dass sie in der Lage sind, diesen Gegner auf fremdem Eis zu besiegen. Die Vorzeichen stehen nicht schlecht, die Bilanz auszugleichen.
Am Sonntag reisen die Ice Aliens zu den Eisbären nach Hamm. Zwei Niederlagen haben die Gastgeber in dieser Saison erst hinnehmen müssen und stehen mit großem Abstand an der Tabellenspitze.

Das letzte Aufeinandertreffen fand am Sandbach statt und endete denkbar knapp, wenn auch um einen Treffer zu hoch, für die Eisbären. Nach einem 0:3 Rückstand kamen die Ice Aliens noch einmal auf 2:3 heran und begeisterten die Zuschauer. Leider verhinderten zwei individuelle Fehler, dass sie die Partie komplett drehen konnten. So nutzten die Gäste ihre Chancen und gewannen mit 5:2. Trainer Sikorski und seine Mannschaft fahren mit dem festen Willen nach Westfalen, dort zu punkten.