Fast 3.000 Euro für den Wunschzettel-Verein

1010
Spendenübergabe in Wülfrath: Martina Reinhard, Bettina Jenning (beide Rentenversicherung), Theo Klingenburg und Gerda Greverath (Wunschzettel), Kai Reinartz und Katharina Fuhrmann (beide Jugend- und Ausbildungsvertretung der Rentenversicherung). Foto: Hans-Joachim Kling
Spendenübergabe in Wülfrath: Martina Reinhard, Bettina Jenning (beide Rentenversicherung), Theo Klingenburg und Gerda Greverath (Wunschzettel), Kai Reinartz und Katharina Fuhrmann (beide Jugend- und Ausbildungsvertretung der Rentenversicherung). Foto: Hans-Joachim Kling

Wülfrath. Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland mit Sitz in Düsseldorf hat heute Mittag eine Spende an den „Wunschzettel e.V.“ übergeben. Der regional tätige Verein mit Sitz in Wülfrath kann sich über 2.920 Euro freuen.

„Ich fall fast vom Stuhl“, sagte Gerda Greverath, zweite Vorsitzende beim Wunschzettel-Verein, als sie von der Höhe der Spende erfuhr. Bei der Deutschen Rentenversicherung gibt es jedes Jahr in Düsseldorf einen Weihnachtsbasar für die Mitarbeiter. Und die Jugend- und Ausbildungsvertretung veranstaltet jährlich eine Aktion, bei der Nikoläuse und Grußkarten verkauft werden.

Der Erlös aus beiden Aktionen summierte sich beim letzten Mal auf 2.920 Euro. Die Spenden sollten wie jedes Jahr an Einrichtungen in der Region gehen. Dieses Mal fiel die Wahl auf den Wunschzettel-Verein. Eine Kollegin aus der Belegschaft hatte den Vorschlag gemacht, der letztlich auf Zustimmung stieß.

Am Dienstag konnten nun Gerda Greverath und Theo Klingenburg die Spende in Empfang nehmen. Dem Verein gibt das weiterhin die Gelegenheit, Kinder glücklich zu machen.

„Viele schwerkranke und behinderte Kinder und Jugendliche haben einen kleinen oder großen Herzenswunsch“, erklärt der Verein seine Zielsetzung. „Der Wunschzettel e.V. mit Sitz in Wülfrath (Nordrhein-Westfalen) ist ein regional tätiger Verein, der diesen Kindern und Jugendlichen ihre Wünsche erfüllen möchte“, schreibt er auf seiner Homepage. Mehr unter: https://www.wunschzettel-verein.de/

1993 ist der „Wunschzettel“ von einer kleinen Gruppe rund um den verstorbenen Helmut „Buddy“ Brass, dem Ehemann der heutigen Vorsitzenden, Irena Brass gegründet worden. 2018 konnte er sein 25-jähriges Bestehen feiern.