Auch „Kolping ist bunt“: Familienwochenende stellt faires Miteinander in den Mittelpunkt

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In Anlehnung an die Demonstration in der Innenstadt, hat sich auch die Kolpingsfamilie
In Anlehnung an die Demonstration in der Innenstadt, hat sich auch die Kolpingsfamilie "bunt gezeigt". Foto: Kolping

Mettmann. 62 Teilnehmer im Alter  von acht Monaten bis 70 Jahren haben sich zum traditionellen Familienwochenende im Matthias-Claudius-Haus in Meschede getroffen.

Das Arbeitsthema lautete „Wie du mir, so ich dir. Vom Umgang miteinander.“ Präses Herbert Ullmann und Pastoralreferent Joachim Lenninghausen erläuterten auf der Basis von biblischen Texten die christliche Handlungsethik. Spontan entstand die Idee, ein Poster zu gestalten – auch in Solidarität zu der  Demonstration mit dem Motto „Mettmann ist bunt“ am Samstag, 23. März.

Ein dritter Schwerpunkt war das „Weltentwicklungsspiel“, aufgelegt von „Brot für die Welt“ und „Misereor“. Unter der Moderation des stellvertretenden Vorsitzenden Stefan Lederer, unterstützt von zwei Kolpingschwestern, galt es im Konkurrenzkampf von Ländern Fortschritt und Ressourcenschonung in einem ökologisch gesunden Gleichgewicht zu halten.
Die Kinder und Jugendlichen befassten sich unter Leitung von Barbara Kessler, Caroline Siepmann und Pauline Woiczik spielerisch mit der altersgemäßen Umsetzung eines guten Miteinander.