Bürgerverein Langenberg bricht auf in den Norden

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Für ein Foto versammelten alle Ausflügler sich vor dem Oldenburger Schloss. Foto: Bürgerverein
Für ein Foto versammelten alle Ausflügler sich vor dem Oldenburger Schloss. Foto: Bürgerverein

Velbert. Der Langenberger Bürgerverein hat im Rahmen einer dreitägigen Ausflugsfahrt die Meyer-Werft in Papenburg, das Zwischenahner Meer in Bad Zwischenahn und die Universitätsstadt Oldenburg besucht.

Drei Tage lang waren Mitglieder des Bürgervereins Langenberg auf Entdeckungsreise. Das erste Ziel der Gruppe war Meyer-Werft in Papenburg an der Ems, die größte Werft Deutschlands. In Papenburg angekommen, wurde den Reisenden bei einer Führung die Geschichte der Meyer-Werft erläutert und bei einem Rundgang die zur Zeit in Arbeit befindlichen Ozeanriesen vorgestellt.

Unter ihnen befand sich auch das neueste Schiff der Norwegian Cruise Line, die Norwegian Encore. Auf dem 333,5 Meter langen und 41,45 Meter breiten Schiff finden zukünftig nicht nur 3998 Passagiere und 2100 Besatzungsmitglieder Platz, auf dem hinteren Oberdeck ist eine ganze Kart-Bahn mit einer Streckenlänge von 450 Meter aufgebaut.

Das Schiff lag zum Zeitpunkt des Besuchs noch im Dock und wurde dort in seiner ganzen Größe von dem Ausflüglern bewundert. Trotz der jetzt schon gewaltigen Ausmaße der Hallen platzt die Werft aus allen Nähten, berichten die Langenberger und erfuhren dann, dass eine Erweiterung bereits geplant ist, um das Unternehmen für die Zukunft zu stärken.

Nach der Werftbesichtigung schaute sich die Gruppe die Stadt Papenburg an, vor allem deren Ortskern, an. Eingecheckt hatte die Ausflugsgruppe in das Hotel „Alte Werft“, das – thematisch passend – in den ehemaligen Fabrikationshallen der Meyer-Werft entstanden ist.

Am zweiten Tag ging es weiter über das Zwischenahner Meer, Ausflug in den Kurpark inklusive. Am dritten Tag ging die Fahrt in die Universitätsstadt Oldenburg. „Die Stadt mit knapp 170.000 Einwohnern in der Nähe von Bremen ist geprägt von einer Vielzahl an kleinen inhabergeführten Geschäften“, berichten die Langenberger, die anschließend die Reise in die Heimat antraten.