„Geh raus aus dem Haus“: Aktionstag lockt Senioren auf den Königshofplatz

410
Christa Schultz und Bürgermeister Thomas Dinkelmann erhalten am Stand des Aktionsbündnisses Senioren-Sicherheit Informationen von Petra Decker, Brigitte Sappelt und Rolf Henningsen. Foto: Kreisstadt Mettmann
Christa Schultz und Bürgermeister Thomas Dinkelmann erhalten am Stand des Aktionsbündnisses Senioren-Sicherheit Informationen von Petra Decker, Brigitte Sappelt und Rolf Henningsen. Foto: Kreisstadt Mettmann

Mettmann. Der Verein „Runder Tisch für SeniorenFragen“ (RTfS) hat am vergangenen Samstag, 28. September, von 10 bis 14 Uhr den Seniorentag auf dem Königshofplatz ausgerichtet.

Die Mitglieder des Vereins, darunter unter anderem der Seniorenrat, das Caritas Altenstift, das Aktionsbündnis Senioren-Sicherheit, der Senioren-Park „Carpe diem“, die Wohn- und Pflegeberatung der Stadt, das Haus St. Elisabeth sowie der Sozialdienst Katholischer Frauen und Männer (SKFM) informierten die vielen Besucher über ihre Angebote.

Informationen, Tipps und Hinweise gab es zu den Themenbereichen „Bequem und sicher wohnen“, „Seniorensicherheit“, „Gesundheit“ und „Begegnungsstätten im Quartier“.

Der Seniorentag stand unter dem Motto „Geh raus aus dem Haus“. Im kommenden Jahr wird der RTfS das ganze Jahr über Veranstaltungen anbieten, die ältere Menschen dazu bewegen sollen, ihr Haus oder ihre Wohnung zu verlassen „Wir wollen älteren Menschen zeigen, wie sie aus ihrer Einsamkeit herauskommen und an Veranstaltungen teilnehmen können“, so RTfS-Vorsitzender Stefan Wigge.

Der Seniorentag sei aber auch wichtig, um Menschen zu zeigen, welche Hilfen und welche Angebote ihnen im Alter zur Verfügung stehen, sagte Volker Paikert, der Schatzmeister des RTfS. In ihren eigenen vier Wänden kämen die Menschen oftmals nicht an diese Informationen heran.

Bürgermeister Thomas Dinkelmann informierte sich ebenfalls über die vielfältigen Angebote und dankte den vielen Helfern, die sich ehrenamtlich engagieren, wie Maria Lixenfeld und Erika Gerland vom Franziskus Hospiz Hochdahl sowie Petra Decker, Brigitte Sappelt und Rolf Henningsen vom Aktionsbündnis Senioren-Sicherheit.