Jugendparlament wählt neuen Sprecher

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Susanne Susok (v.l.), Geschäftsführerin des Jugendparlaments, zusammen mit dem Sprecherteam Fynn Stolte und Dominika Barszczak. Foto: privat
Susanne Susok (v.l.), Geschäftsführerin des Jugendparlaments, zusammen mit dem Sprecherteam Fynn Stolte und Dominika Barszczak. Foto: privat

Velbert. Das Jugendparlament hat einen neuen Sprecher gewählt. Nach dem Rücktritt von Steven Schiwy bildet nun Fynn Stolte das Sprecherteam zusammen mit Dominika Barszczak, die bereits von Anfang an Mitglied im Jugendparlament und seit einem Jahr dessen Sprecherin ist.

„Natürlich ist es schade, dass Steven aufgehört hat, aber Fynn und ich kennen uns aus der Schule und von der Arbeit im Jugendparlament. Deswegen bin ich mir sicher, dass wir auch wieder super zusammenarbeiten werden“, so Dominika Barszczak, die nach ihrem Abitur am Geschwister-Scholl-Gymnasium (GSG) in diesem Jahr eine Ausbildung begonnen hat. Fynn Stolte, Schulsprecher des GSG, ist bereits seit über zwei Jahren im Jugendparlament aktiv und freut sich jetzt auf die neue Aufgabe: „Die Arbeit im Jugendparlament macht mir richtig viel Spaß. Wir sammeln hier zusammen tolle Erfahrungen und haben auch noch viele Ideen für die Zukunft.“

Dazu zählt zum Beispiel eine Fortbildung für alle Velberter Schülervertretungen, die es bereits 2017 gab und die wegen der positiven Rückmeldungen jetzt erneut durchgeführt wird. Außerdem haben die Delegierten während der Sitzung den internationalen Jugendaustausch besprochen, zu dem das Jugendparlament für Mai 2020 unter dem Motto „Wir reden mit!einander“ Jugendliche aus allen Velberter Partnerstädten eingeladen hat.

Auch Bürgermeister Dirk Lukrafka nahm an der Sitzung teil und zeigte sich begeistert: „Das Engagement der Jugendlichen für die europäische Idee und die Stadt Velbert ist großartig, sie sind in einem offenen und vernetzten Europa aufgewachsen und setzen sich dafür ein, dass es so bleibt. Das freut mich ganz besonders, denn genau diesen Weg will ich persönlich und wollen wir als Stadt Velbert gehen.“