Piraten wünschen sich “Transparenz und Planungssicherheit” beim Breitbandausbau

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Die Piratenpartei bringt das Thema Breitbandausbau in den Haupt- und Finanzausschuss ein. Foto: André Volkmann
Die Piratenpartei bringt das Thema Breitbandausbau in den Haupt- und Finanzausschuss ein. Foto: André Volkmann

Velbert. Die Velbert Fraktion der Piraten beschäftigt sich mit dem Sachstand des Breitbandausbaus durch die Stadtwerke Velbert. 

Nach einem Spatenstich Ende Juni des Jahres 2017, sollten in den zwei Folgejahren die Stadtteile Neviges und Tönisheide sowie Röbbeck mit rund 4.000 Gebäude und über 250 Gewerbeeinheiten an das schnelle Breitbandinternet angeschlossen werden, so die Velberter Piraten, die nun – rund drei Jahre später – nach dem aktuellen Stand des Breitbandausbaus fragen.
Ein entsprechendes Schreiben hat die Fraktion an Bürgermeister Dirk Lukrafka gesandt. Die Piraten wollen das Thema damit in die nächste Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses einbringen.
Unter anderem fragt die Piratenpartei nach derzeit lieferbaren Übertragungsgeschwindigkeiten, den Grünen für die Verzögerungen im Breitbandausbau und den Zukunftsplänen inklusive der Frage nach der Erschließung weiterer Velberter Stadtteile.
“Aktuell wundern sich die Nevigeser Bürger wann endlich Internet von den Stadtwerken geliefert wird, so stellvertretender Fraktionsvorsitzender Thomas Küppers. “Die Anschlüsse liegen im Keller, die Verträge mit anderen Anbietern wurden gekündigt. Wir wünschen uns Transparenz und Planungssicherheit und haben daher die Stadt nach dem aktuellen Stand gefragt.”
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