Retter ziehen Bilanz nach Rosenmontag: 32.000 feiernde Jecken – kaum Einsätze

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Einsatz für die Feuerwehr im Stadtgebiet. Foto: André Volkmann
Einsatz für die Feuerwehr im Stadtgebiet. Foto: André Volkmann

Ratingen. Die Ratinger Feuerwehr sowie der Ordnungsdienst haben nach dem Rosenmontagszug eine positive Bilanz gezogen.

Insgesamt verlief der Rosenmontagszug in Ratingen ruhig und ohne größere Zwischenfälle“, meldet die Ratinger Feuerwehr. Auch das Wetter spielte, verglichen mit den Bedingungen am Sonntag, mit: „Außer ein wenig Wind und etwas Regen war nichts zu vermelden“, so die Feuerwehr. Sturmbedingte Einsätze verzeichneten die Brandschützer nicht.

Das Notfallmanagement mit Vertretern des Veranstalters, der Polizei, dem Ordnungsamt, dem Technischen Hilfswerk und der Feuerwehr zogen am Montag um 14.50 Uhr eine positive Bilanz. Die Jecken – nach Angaben der Polizei waren es rund 32.000 – feierten friedlich. Insgesamt zwölfmal waren die Sanitäter der Hilfsorganisationen des DRK, der Johanniter und der Malteser im Einsatz, die Notärzte rückten dreimal aus.

Auch das Ordnungsamt der Stadt Ratingen schaut positiv auf den Rosenmontag zurück. Die Autofahrer haben sich an die großräumige Verkehrslenkung im Rahmen des Rosenmontagszuges gehalten.

Während des Rosenmontagszuges wurden durch die Feuerwehr mehrere kleine Ölspuren im Stadtgebiet und ein umgestürzter Baum im Bereich der Freilichtbühne am Blauen See beseitigt, zudem rückten die Retter zu einem Verkehrsunfall auf der A52 aus, der jedoch in die Zuständigkeit der Essener Feuerwehr fiel.