Ausbildung bei der Polizei: Personalwerberin informiert am 29. Februar

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Nicole Rehmann, Personalwerberin der Kreispolizeibehörde Mettmann, informiert über den Polizeiberuf. Foto: Polizei
Nicole Rehmann, Personalwerberin der Kreispolizeibehörde Mettmann, informiert über den Polizeiberuf. Foto: Polizei

Mettmann. Am Samstag, 29. Februar, informiert die Personalwerberin der Polizei, Nicole Rehmann, ab 11 Uhr im Gebäude der Kreispolizeibehörde am Adalbert-Bach-Platz 1 in Mettmann über Einstiegsmöglichkeiten in den Polizeiberuf.

Auch in dieser Informationsveranstaltung für polizeiinteressierte Berufssuchende informiert die Personalwerberin der Polizei dann wieder ausführlich über alle Facetten des Polizeiberufs. Begleitet werden diese Einblicke in die polizeiliche Berufswelt mit Informationen über das Bewerbungs- sowie das mehrtägige Auswahlverfahren der Polizei im Land NRW.

“Interessant kann für einige Bewerberinnen und Bewerber auch weiterhin die Tatsache sein, dass nach der aktuellen Berufsbildungshochschulzugangsverordnung (BBiHZV) auch ein Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW nicht mehr zwingend an das Abitur oder die volle Fachhochschulreife gebunden ist”, so die Polizei. “So besteht die Möglichkeit, nicht nur mit einem Meisterbrief oder einer vergleichbaren Qualifikation, sondern auch schon nach Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung und einer danach mindestens dreijährigen Tätigkeit im gelernten Beruf, ein Studium bei der Polizei aufzunehmen. Und die künftigen Chancen auf einen Studienplatz sind angesichts geplanter Einstellungszahlen bei der Polizei in NRW denkbar gut”.

Wichtigste Einstellungsvoraussetzung, um in die engere Auswahl für einen Ausbildungsplatz bei der Polizei im Lande NRW zu kommen, bleibt aber neben der aktuell veränderten Studierfähigkeit, dass Bewerberinnen und Bewerber aus ärztlicher Sicht absolut polizeidiensttauglich und zudem sportlich fit sind. Die deutsche Staatsangehörigkeit ist schon seit einigen Jahren nicht mehr zwingende Einstellungsvoraussetzung, denn auch Staatsbürger aus EU-Staaten, sowie Bewerberinnen und Bewerber anderer Nationalitäten, können unter bestimmten Voraussetzungen eingestellt werden.

Für den Berufseinstieg bei der Polizei im Land NRW sind Bewerbungen inzwischen ganzjährig und auch schon für spätere Einstellungsjahrgänge möglich. Aktuell eingehende Bewerbungen werden frühestens im Jahr 2021 zu einer Einstellung bei der Polizei NRW führen.

Weitere Auskünfte erteilt Polizeihauptkommissarin Nicole Rehmann, Telefon: 02104 / 982 – 2222.