Wülfrather Stadtrat trotz Corona-Krise

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So sieht der Sitzungssaal des Wülfrather Stadtrates in Zeiten der Corona-Krise aus: Im Paul-Ludowigs-Haus ist genügend Platz zwischen den einzelnen Tischen. Foto: Hans-Joachim Kling

Wülfrath. Der Rat der Stadt Wülfrath kommt heute trotz Corona-Krise zu einer Sitzung zusammen. Grund: Der Haushalt der Stadt muss verabschiedet werden.

Zwei Entscheidungen wurden im Vorfeld getroffen, um trotz Bedrohung durch den Corona-Virus tagen zu können: Zum einen wurde das Gremium auf die Hälfte der Mitglieder verkleinert. Zum anderen ist der Stadtrat umgezogen ins Paul-Ludowigs-Haus.

Hier ist – anders als im Rathaus – genügend Platz, um einen großen Abstand zwischen den einzelnen Tischen gewährleisten zu können.

Die Sitzung des Stadtrates sollte nicht verschoben werden, weil die Stadt sonst weiter auf einen Haushalt für das laufende Jahr hätte warten müssen. Es wird erwartet, dass die Politik heute dem von Bürgermeisterin Claudia Panke und Kämmerer Rainer Ritsche eingebrachten Entwurf zustimmt, nachdem er in verschiedenen Ausschüssen beraten worden ist.