Nach Corona-Todesfall: Bürgermeisterin bekräftigt Notwendigkeit der Schutzmaßnahmen

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Bürgermeisterin Dr. Claudia Panke über Eindämmungsmaßnahmen:
Bürgermeisterin Dr. Claudia Panke über Eindämmungsmaßnahmen: "Sie sind weiterhin nötig, damit vor allem diejenigen Menschen, die bereits älter sind oder an Vorerkrankungen leiden, geschützt werden." Archivfoto: Hans-Joachim Kling

Wülfrath. Das Kreisgesundheitsamt hat bekannt gegeben, dass ein vorerkrankter Wülfrather an den Folgen der Coronavirus-Infektion verstorben ist. Bürgermeisterin Dr. Claudia Panke drückt ihr Mitgefühl aus.

Bürgermeisterin Dr. Claudia Panke drückt den Angehörigen ihr Mitgefühl aus und wünscht ihnen von Herzen Trost und Kraft. „Der Verlust eines geliebten Menschen lässt alles andere in den Hintergrund treten“, so die Bürgermeisterin.

Für Wülfrath will die Bürgermeisterin ihre Anstrengungen weiter verstärken, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und, wenn möglich, zu verringern. „Wir erfahren täglich von neuen Erkrankten, aber auch von einer wachsenden Zahl an Genesenen. Dass wir den jetzt gestorbenen Wülfrather nicht dazu zählen können, macht mich sehr traurig.“ 

Die Bürgermeisterin zählt weiterhin auch auf die Bürgerinnen und Bürger: „Wülfrath hat sich auf die Schutzmaßnahmen eingelassen; soziale Kontakte werden stark reduziert, Abstandsregeln eingehalten. Ich bin froh, dass sich die Wülfratherinnen und Wülfrather an die Vorgaben halten. Sie sind weiterhin nötig, damit vor allem diejenigen Menschen, die bereits älter sind oder an Vorerkrankungen leiden, geschützt werden – auch wenn es gerade an Ostern sehr schwer ist, auf Besuche und reisen zu verzichten.“

Daher appellieren Bürgermeisterin, Ordnungsamt und Polizei an die Bürger, sich auch an Ostern an die Schutzmaßnahmen zu halten.