Corona-Krise: Rheinbahn führt Kurzarbeit ein

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Die Rheinbahn reagiert auf die aktuelle Corona-Lage, unter anderem mit Fahrten nach dem Samstagsplan. Foto: André Volkmann
Die Rheinbahn reagiert auf die aktuelle Corona-Lage, unter anderem mit Fahrten nach dem Samstagsplan. Foto: André Volkmann

Düsseldorf. Die Rheinbahn reagiert auf die weitreichenden Auswirkungen der Corona-Pandemie, die damit verbundenen rückläufigen Fahrgastzahlen und Einnahmen und führt Kurzarbeit ein.

Die globale Corona-Pandemie hat spürbare Auswirkungen auf das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben. In dieser Sondersituation hat die Gesundheit der Mitarbeiter und Kunden für die Rheinbahn höchste Priorität, heißt es vonseiten des Verkehrsunternehmens. Zahlreiche entsprechende Maßnahmen wurden dazu bereits umgesetzt.

Die Entscheidung für Kurzarbeit solle nun dazu beitragen, die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie zu reduzieren und die Geschäftsfähigkeit des Verkehrsunternehmens zu sichern.

„Die Einführung der Kurzarbeit ist ein Schritt, der uns nicht leicht gefallen ist, der aber in der aktuellen wirtschaftlichen Lage aus Verantwortung gegenüber unserer Belegschaft und unseren Fahrgästen unumgänglich ist. Gemeinsam mit der Arbeitnehmerseite haben wir eine sozialverträgliche Lösung gefunden“, erklärt Vorstandsvorsitzender und Arbeitsdirektor Klaus Klar. „Der Umfang und die Dauer der Kurzarbeit richten sich nach den an uns gestellten Anforderungen.“

Das aktuelle Fahrplanangebot der Rheinbahn ändert sich durch
die Entscheidung für Kurzarbeit nicht. Das Verkehrsunternehmen bietet werktags weiterhin einen Samstagsfahrplan mit verstärkten Fahrten in den Spitzenzeiten am Morgen für seine Fahrgäste an.