Griechische Generalkonsulin besucht Bürgermeister Michael Beck

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Generalkonsulin Maria Papakostantinou ließ sich von Bürgermeister Michael Beck auch das Rathaus zeigen. Foto: Stadt Heiligenhaus
Generalkonsulin Maria Papakostantinou ließ sich von Bürgermeister Michael Beck auch das Rathaus zeigen. Foto: Stadt Heiligenhaus

Heiligenhaus. Die amtierende griechische Generalkonsulin, Maria Papakostantinou, hat den Heiligenhauser Bürgermeister Michael Beck besucht. An dem Treffen nahm auch Panagiotis Chatzinikolaou teil, der Vorsitzende der griechischen Gemeinde Heiligenhaus. Dies teilt Verwaltung der Stadt Heiligenhaus mit.

„Es habe Tradition, dass die Generalkonsulin mit gewählten kommunalen Amtsträgern treffe und Unterstützung bei kommunalen Angelegenheiten anbiete. Ganz besonders in einer Stadt mit einer so großen aktiven griechischen Gemeinde ist solch ein Besuch immer von großer Bedeutung“, erklärt Michael Beck.

„Eine gute Zusammenarbeit mit den Verwaltungschefs vor Ort hängt immer vom persönlichen Draht zueinander ab, Partei- oder Nationalitätszugehörigkeiten spielen dabei keine Rolle. Mein Besuch hier ist schon seit langer Zeit geplant, konnte aber aus terminlichen Gründen bedauerlicherweise erst jetzt stattfinden. Die hervorragende Integrationsarbeit sowohl von Seiten der Stadt, als auch von Seiten des Vereins könnte vielen Vereinen in Deutschland als gutes Beispiel dienen. Das vorbildliche Vorgehen ist sicherlich auch für andere Integrationsprojekte in ganz NRW eins zu eins übertragbar“, so die sichtlich beeindruckte Maria Papakostantinou.

Die Generalkonsulin, der Bürgermeister und der Vorsitzende nahmen das Gespräch zudem zum Anlass, um über zukünftige gemeinsame Projekte in Heiligenhaus zu sprechen.

Bevor die Generalkonsulin wieder abreiste, führte Bürgermeister Beck sie durch die Räumlichkeiten des historischen Rathauses. Sowohl die Generalkonsulin als auch der Bürgermeister würdigten zum Abschluss noch einmal die Arbeit und die langjährige Präsenz der griechischen Gemeinde in Heiligenhaus. Beide Seiten betonten die guten Beziehungen zueinander sowie den Wunsch, den Austausch auch künftig fortführen zu wollen.