Bergische Diakonie meldet aktuelle Corona-Lage in Altenheimen

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Das Haus August-von-der-Twer der Bergischen Diakonie. Archivfoto: Bergische Diakonie
Das Haus August-von-der-Twer der Bergischen Diakonie. Archivfoto: Bergische Diakonie

Wülfrath. Die Bergische Diakonie hat am heutigen Freitag über den aktuellen Sachstand in den Wülfrather Pflegereinrichtungen Haus August-von-der-Twer und
Haus Luise-von-der-Heyden informiert.

„Im Haus August-von-der-Twer liegt nach der PCR-Testung haben insgesamt 21 Bewohner eine Covid-19-Infektion“, informiert Unternehmenssprecherin Renate Zajani. „Eine Bewohnerin ist im Krankenhaus und wird intensiv medizinisch betreut. Wir hoffen auf Genesung und sind in Gedanken bei ihr.“ Von der Gesamtzahl aller infizierten Bewohner seien inzwischen vier gesundet, so Zajani. Sie hätten die Infektion gut überstanden.

Infiziert hat sich laut Bergischer Diakonie eine weitere Mitarbeiterin hat sich infiziert, derzeit 14 positive 14 Infektionen registriere man bei Personal.

Im Haus Luise-von-der-Heyden wartet die Bergische Diakonie derzeit auf die Ergebnisse der PCR-Testung. „Nach wie vor lebt eine Bewohnerin mit einem positiven Testergebnis im Haus. Alle Mitarbeiter waren in der letzten PoC-Testung negativ“, so Renate Zajani.

Schutzmaßnahmen gelten

Für beide Einrichtungen gelten besondere Hygiene- und Schutzmaßnahmen. Die Besuchsregelungen sind mit der Heimaufsicht im Kreis Mettmann abgestimmt. Die Bergische Diakonie informiert dazu:

Im Haus August-von-der-Twer können Besuche derzeit nur in abgetrennten Bereichen außerhalb der Wohnbereiche oder im Außenbereich angeboten werden.

Im Haus Luise-von-der-Heyden erfolgen Besuche von 10 bis 17 Uhr unter den geltenden Schutzmaßnahmen.

Aufgrund der ab morgen geltenden Verordnung zum Schutz von Pflegeeinrichtungen dürfen Besucherinnen und Besucher diese nur mit FFP2-Masken betreten. Diese Masken können nicht von der Einrichtung vorgehalten werden. Aus diesem Grund bitten wir die Besucherinnen und Besucher, die vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales geforderte FFP2-Maske mitzubringen.