Lockdown: Verlängerung bis 15. Februar vorgeschlagen

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FFP2-Masken gehören in die Klasse der filtrierenden Masken. Foto: pixabay
FFP2-Masken sollen zur Bekämpfung der Pandemie verstärkt zum Einsatz kommen. Foto: pixabay

Medienberichten zufolge soll der aktuelle Corona-Lockdown bis zum 15. Februar verlängert werden. Das sehe ein Papier vor, über das heute Nachmittag die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten beraten.

Wie die ARD berichtet, sollen bis zum diesem Zeitpunkt auch die Schulen geschlossen bleiben.

Außerdem sehe die Beratungsvorlage ein Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken im Nahverkehr und in Geschäften vor. Zu diesen medizinschen Masken gehören laut FAZ.net sowohl einfache OP-Masken, als auch FFP2-Masken. Alltagsmasken aus Stoff hätten eine schlechtere Wirkung.

Unternehmen sollen außerdem verpflichtet werden, soweit wie möglich Arbeiten im Homeoffice anzubieten. Eine entsprechende Verordnung werde das Arbeitsministerium erlassen, heißt es bei der FAZ weiter. Mehr Homeoffice trage außerdem dazu bei, die Kontakte im öffentlichen Nahverkehr zu reduzieren.

Für Schulen und Kindergärten solle es bei den bisherigen Einschränkungen bleiben. Das würde eine Verlängerung von Notfallbetreuung und Distanzunterricht bedeuten. Das Kanzleramt plädiere dafür, dass Schulen gründsätzlich erst nach dem 15. Februar geöffnet werden.