Olympia: Mehr als 100 Osteopathen bei über 40 Sportarten * Anzeige *

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Expertentipps zu Osteopathie und Physiotherapie.
Experte Peter Feldmann gibt Tipps zu Osteopathie und Physiotherapie.

Zehnkampf-Europameister Pascal Behrenbruch, Diskus-Welt- und Europameister Robert Harting und Weitsprung-Europameister Sebastian Bayer lassen sich osteopathisch behandeln – Osteopathie erobert zunehmend den Leistungssport-Sektor, nicht nur in Deutschland.

Wie eine weltweite Umfrage der internationalen Osteopathic International Alliance (OIA) unter ihren zahlreichen Mitgliedsverbänden ergab, begeben sich Spitzensportler bei Olympia 2012 in über 40 Sportarten in die Hände von mehr als 100 Osteopathen aus acht Ländern.

Die medizinische Betreuung von Leistungssportlern durch Osteopathen aus Nordund
Südamerika, Europa, Australien und Asien erstreckt sich auf die Vorbereitungszeit und die Betreuung vor Ort. Erstmals wurden nach Angaben der OIA 26 Osteopathen ausgewählt, die als Teil des zentralen medizinischen Teams direkt im olympischen Dorf arbeiten.

Die osteopathisch betreuten Sportarten reichen vom Fußball, Schwimmen, Rudern, Tennis und Basketball über Judo und Triathlon bis hin zum Skilaufen, Leichtathletik und neuerdings auch Boxen.