Rückstände aufgearbeitet: Kreis Mettmann erwartet sinkende Corona-Inzidenz

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Am heutigen 9. Mai liegt die Inzidenz nach Daten des RKI bei 213,2 - die Kreisverwaltung geht für die kommenden Tage von sinkenden Werten aus. Foto: Volkmann
Am heutigen 9. Mai liegt die Inzidenz nach Daten des RKI bei 213,2 - die Kreisverwaltung geht für die kommenden Tage von sinkenden Werten aus. Foto: Volkmann

Kreis Mettmann. Beim Kreis Mettmann geht man davon aus, dass die Inzidenzwerte in den kommenden Tagen sinken werden. Die Fallrückstände seien aufgearbeitet.

Ende April bzw. Anfang Mai hatte der Kreis Mettmann durch personelle Ausfälle und durch gleichzeitige technische Probleme eines Labors große Rückstände bei der Meldung von Infektionsfällen an das Robert-Koch-Institut. Deshalb sei der Inzidenzwert scheinbar gesunken – am 2. Mai lag lag dieser bei einem „unrealistisch niedrigen Wert“, so die Kreisverwaltung, von 152.

„Mit Anfang der vergangenen Woche wurde zusätzliches Personal im Gesundheitsamt eingesetzt, um die Fälle aufzuarbeiten“, informiert die Kreisverwaltung. Durch die Nachmeldungen seien täglich über 200 Neuinfektionen in die Statistik eingeflossen, wodurch der Inzidenzwert auf über 200 anstieg. Am heutigen Sonntag, 9. Mai, liegt die Inzidenz bei 213,2.

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„Inzwischen sind die Fälle jedoch aufgearbeitet“, so der Kreis Mettmann. „Die tagesaktuellen Erfassungen haben in den vergangenen drei Tagen im Schnitt jeweils rund 120 Neuinfektionen ergeben, sodass davon ausgegangen werden kann, dass sich der Inzidenzwert auch im Kreis Mettmann in den kommenden Tagen nach unten entwickeln wird.“