Im Museum Ratingen gibt es Kunst rund um das Thema Wohnen zu sehen. Foto: Hörner/Antlfinger: K RAMFORS, abgezogenes IKEA-Sofa, Leder, Schaumstoff, Sperrholz, Metall, 2012 © Hörner/Antlfinger 2021
Im Museum Ratingen gibt es Kunst rund um das Thema Wohnen zu sehen. Foto: Hörner/Antlfinger: K RAMFORS, abgezogenes IKEA-Sofa, Leder, Schaumstoff, Sperrholz, Metall, 2012 © Hörner/Antlfinger 2021

Ratingen. Zum Museumstag am heutigen 16. Mai startet in Ratingen eine Aktion für Kinder und Jugendliche: Sie sollen ihren „Traum vom Wohnen“ vorstellen.

Am 16. Mai findet der jährliche Internationale Museumstag statt. Aus diesem Anlass ruft das Organisationsteam des Jugendkulturjahres gemeinsam mit dem Museum Ratingen eine Aktion für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren ins Leben. Die Teilnehmenden können ihren „Traum vom Wohnen“ vorstellen und haben so die Möglichkeit, etwas zu gewinnen.

Die Akteure erklären zu der Aktion: „Wie sieht dein Traum vom Wohnen aus? Wie könnten die Menschen in der Zukunft wohnen? Wer mitmachen möchte, kann seine Ideen als gemaltes Bild, Foto oder kurzes Video darstellen und per Mail an Kira Krämer unter kraemer@jkj2020.de einreichen.

Die Einsendungen werden auf der Webseite www.jkj2020.de veröffentlicht. Auf Wunsch können die Einsendungen auch anonym behandelt werden. Unter allen Einsendungen werden zehn Gewinner ausgelost.

Diese können sich dann entscheiden, ob sie einen Gutschein für den Shop des Museums Ratingen im Wert von 20 Euro oder aber den Katalog zur neuen Ausstellung „Der Traum vom Wohnen“ im Wert von 20 Euro bekommen möchten. Die Aktion beginnt am 16. Mai und läuft bis zum 6. Juni.“

Sobald das Museum Ratingen auf Basis der geltenden Coronabestimmungen wieder öffnen kann, werden dort weitere Wohnträume gezeigt. In der Ausstellung „Der Traum vom Wohnen“ setzen sich die Künstlerinnen und Künstler Hörner/Antlfinger, Ulrike Kessl, Neringa Naujokaite, Driss Ouadahi und Veronika Peddinghaus jeweils auf unterschiedliche Weise mit dem omnipräsenten Thema Wohnen auseinander. Die Präsentation vereint Gemälde, Fotografien, Objekt- und Videoarbeiten und spannt einen Bogen vom Traum der „schönen“ Wohnung bis hin zum Albtraum lebensbedrohter Existenz ohne Schutz und Sicherheit.