Bochum will “Zeichen setzen”, aber nicht “draufbrettern”

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Bochums Trainer Thomas Reis gibt Anweisungen an die Mannschaft. Foto: Fabian Strauch/dpa/Archivbild - WICHTIGER HINWEIS: Gemäß den Vorgaben der DFL Deutsche Fußball Liga bzw. des DFB Deutscher Fußball-Bund ist es untersagt, in dem Stadion und/oder vom Spiel angefertigte Fotoaufnahmen in Form von Sequenzbildern und/oder videoähnlichen Fotostrecken zu verwerten bzw. verwerten zu lassen.
Bochums Trainer Thomas Reis gibt Anweisungen an die Mannschaft. Foto: Fabian Strauch/dpa/Archivbild - WICHTIGER HINWEIS: Gemäß den Vorgaben der DFL Deutsche Fußball Liga bzw. des DFB Deutscher Fußball-Bund ist es untersagt, in dem Stadion und/oder vom Spiel angefertigte Fotoaufnahmen in Form von Sequenzbildern und/oder videoähnlichen Fotostrecken zu verwerten bzw. verwerten zu lassen.

Bochum. Fußball-Bundesligist VfL Bochum will mit kontrollierter Offensive zum Erfolg gegen Tabellenschlusslicht Hertha BSC am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) kommen.

«Wir sollten nicht zu euphorisch sein, vorne voll draufbrettern und dann Räume freigeben. Aber wir wollen das eine oder andere Zeichen setzen», sagte Trainer Thomas Reis. Für den Bochumer Ex-Profi ist die Tabelle gegenwärtig nur eine «Momentaufnahme». Die Hertha sei «topbesetzt» und habe in der finalen Transferphase personell nochmal nachgelegt.

«Jetzt nach der Länderspielpause will man sicher einen Neustart hinlegen. Das wollen wir verhindern», sagte Reis mit Blick auf die Berliner, die die ersten drei Spiele in Köln (1:3), gegen Wolfsburg (1:2) und in München (0:5) verloren. Der Gegner komme zwar nicht «mit breiter Brust, aber Ambitionen, Punkte zu holen». Eine Option für die Bochumer Startelf ist Eduard Löwen, der in der vergangenen Saison noch bei der Hertha unter Vertrag stand. Fehlen wird dem VfL unter anderem der Japaner Takuma Asano (muskuläre Probleme).

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Für das zweite Heimspiel des VfLstehen nach Club-Angaben 14 000 Eintrittskarten zur Verfügung. Zu haben sind demnach nur noch Tickets aus dem Gästekontingent.