Aliens verlieren 1:9: “Es gibt Tage, da sollte man nicht Eishockey spielen”

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Die Ice Aliens empfingen in der Vorbereitung den Krefelder EV - das Ergebnis fiel deutlich zugunsten der Gäste aus. Foto: Ice Aliens
Die Ice Aliens empfingen in der Vorbereitung den Krefelder EV - das Ergebnis fiel deutlich zugunsten der Gäste aus. Foto: Ice Aliens

Ratingen. “Es gibt Tage, da sollte man nicht Eishockey spielen”, resümieren die Ice Aliens zu ihrer Niederlage gegen den Krefelder EV. 

Am Ende stand es 1:9. Ein Ehrentreffer ist den Ice Aliens gegen den Krefelder EV immerhin gelungen. Diesen Teil der Saisonvorbereitung haben die Ratinger sich vermutlich anders vorgestellt. Und: Das Ergebnis hätte auch zweistellig ausfallen können.

Nach dem ersten Drittel hatten die Zuschauer gemerkt, dass der Puck in den Reihen der Gastgeber überhaupt nicht gut lief, aber mit einem 0:1-Rückstand war noch alles drin. Auch als Krefeld die Führung auf 0:3 ausgebaut hatte, schien noch alles möglich. Doch leider bewahrheitete sich der Optimismus nicht.

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Nach dem zweiten Spielabschnitt war die Begegnung mit einem Zwischenstand von 0:5 bereits entschieden. Zu viele Chancen ließen die Ice Aliens liegen, wirkten fahrig und bekamen keine Ruhe ins Spiel.

Im letzten Drittel erhöhten die Gäste aus Krefeld auf 9:0 und hatten kurz vor Schluss noch die Gelegenheit auf das zehnte Tor. Stattdessen gelang Dustin Schumacher in der letzten Minute der Ehrentreffer, der von den Zuschauern bejubelt wurde.

“Dazu muss festgehalten bleiben, dass vor der Partie fünf Spieler wegen eines grippalen Infektes abgesagt hatten”, so die Ice Aliens. Die durchgeführten Corona-Tests zeigten allerdings bei allen Personen negative Ergebnisse. Während des Spiels fielen noch Benni
Hanke, Alex Brinkmann und Felix Kessinger verletzungsbedingt aus, so dass die Ice Aliens arg dezimiert waren.