Demenz-Netzwerk bietet Vortrag an: Pflegegrad – was nun?

19
Hilfen im Alltag erhalten Pflegebedürftige von entsprechenden Dienstleistern auch in Corona-Zeiten. Foto: pixabay
Hilfen im Alltag erhalten Pflegebedürftige von entsprechenden Dienstleistern auch in Corona-Zeiten. Foto: pixabay

Erkrath. Am Montag, 20. September, findet im AWO-Treff im Bürgerhaus, Sedentaler Str. 105 in Erkrath-Hochdahl von 14.30 bis 16 Uhr ein Vortrag zum Thema „Pflegegrad – Was nun?“ statt. Er richtet sich an Angehörige von Menschen mit Pflegebedarf und alle Interessierten.

Wenn ein Mensch pflegebedürftig wird, stellen sich viele Fragen. Sowohl Betroffene als auch Angehörige werden mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Der Anspruch auf die vielfältigen Leistungsarten sowie die Finanzierung dieser Leistungen können für Angehörige undurchsichtig sein.

Während dieses Vortrages haben Angehörige von Menschen mit Pflegebedarf die Möglichkeit, sich über Angebote in den Bereichen Pflegeberatung und Pflegeversicherung zu informieren. Hierbei werden nicht nur Hilfen für Betroffene, sondern auch für Angehörige thematisiert und vorgestellt.

-Anzeige-
blank

Die Referenten Susanne Steller und Thomas Friese sind Mitarbeiter der Stadt Erkrath im Bereich Wohn- und Pflegeberatung. Ebenso wird ein Vertreter der Pflescouts anwesend sein und die Unterstützungsmöglichkeit der Pflegescouts vorstellen.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung bei Gabriela Wolpers Tel: 0211 2495223, demenz-netzwerk@caritas-mettmann.de ist erforderlich.