Kioomars Musayyebi zu Gast in der Philharmonie Essen

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Santur-Spieler Kioomars Musayyebi Foto: Bassem Hawar
Santur-Spieler Kioomars Musayyebi Foto: Bassem Hawar

Essen. „Sounds of Heimat“ – unter diesem Motto präsentiert die Philharmonie Essen auch in dieser Spielzeit Klangfarben aus aller Welt. Zu einer inspirierenden Begegnung kommt es gleich zum Auftakt der Reihe am Donnerstag, 30. September 2021, um 20:00 Uhr: Zu Gast im Alfried Krupp Saal ist der aus Teheran stammende Santur-Virtuose Kioomars Musayyebi.

Gemeinsam mit den Marimba-Spielern Maximilian Fellermann und Jung-Yu Tsai sowie dem Schlagzeuger Malte Höweler trifft er auf das in Nordrhein-Westfalen beheimatete Schlagwerk-Ensemble SPLASH. Die musikalische Leitung übernehmen Ralf Holtschneider und Stephan Froleyks. Das aktuelle Programm setzt Schwerpunkte auf die japanische Moderne, etwa mit einem neuen Werk für Marimba von Toshi Ichiyanagi, präsentiert aber auch mit der Santur ein zentrales Instrument der orientalischen Musik. Dieses uralte und klanglich ungemein reizvolle Perkussionsinstrument findet in Kioomars Musayyebi nicht nur seinen absoluten Großmeister, sondern auch einen stilistischen und kulturellen Grenzgänger. Mit SPLASH hebt Musayyebi zugleich sein neues Werk für Santur und Percussion-Ensemble aus der Taufe.

Einlassbedingungen: Der Besuch des Konzertes ist nur für nachweislich vollständig Geimpfte, Genesene oder mit einem bestätigten negativen Schnelltest möglich („3G-Regel“). Auf Nachfrage ist zudem ein Lichtbildausweis oder ein vergleichbares amtliches Ausweispapier vorzulegen. Das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske ist im gesamten Gebäude außer am Sitzplatz notwendig.

Karten (€ 12,00) sind erhältlich im TicketCenter der TUP, II. Hagen 2 (Mo-Fr 10:00-16:00 Uhr), an der Kasse des Aalto-Theaters, Opernplatz 10 (Di-Sa 13:00-18:00 Uhr), telefonisch unter T 02 01 81 22-200 (Mo und Sa 10:00-16:00 Uhr; Di-Fr 10:00-18:00 Uhr) sowie online unter www.theater-essen.de.

Das Konzert findet in Kooperation mit dem Landesmusikrat NRW statt.

Die Reihe „Sounds of Heimat“ wird gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.