Pflanzzeit: Wülfrath setzt Klimaresilienz-Programm um

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Die Mitarbeiter des städtischen Baubetriebhofes bepflanzen Baumscheiben mit Stauden. Foto: Stadt Wülfrath
Die Mitarbeiter des städtischen Baubetriebhofes bepflanzen Baumscheiben mit Stauden. Foto: Stadt Wülfrath

Wülfrath. Seit Dienstag ist für die Mitarbeiter des städtischen Baubetriebshofs wieder Pflanzzeit. In Wülfrath wird das Klimaresilienz-Programm umgesetzt.

Die ersten Stauden werden auf der Straße „Zur Hotzepar“ gesetzt: „Hier, im Eingangsbereich der Straße vom Kreisverkehr Flandersbacher Straße aus gesehen, werden derzeit triste Grasflächen umgewandelt und die Baumscheiben aus dem letzten Jahr ansprechend gestaltet“, heißt es aus dem Rathaus. Als Baumscheiben werde dabei der Bereich um das untere Ende eines Baumstamms bezeichnet. An der Straße „Zur Hotzepar“ entstünden so 13 kleine und große Staudenbeete.

„Es werden neue, zeitgemäße Grünflächen angelegt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ein sehr schönes Konzept für die Gestaltung von Staudenbeeten in Eigenregie entwickelt und setzen dies jetzt um“, erläutert Daniel Hödtke, Leiter des Baubetriebshofes.

Somit würden die ersten Gelder aus dem Förderprogramm „Klimaresilienz in Kommunen“ für die Anlage neuer Grünflächen eingesetzt, so die Stadt Wülfrath. Weitere Pflanzprojekte seien bereits geplant und starteten in Kürze.