Terodde: „Rückschritt in die Regionalliga war wegweisend“

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Schalkes Simon Terodde applaudiert. Foto: Bernd Thissen/dpa/Archivbild
Schalkes Simon Terodde applaudiert. Foto: Bernd Thissen/dpa/Archivbild

Gelsenkirchen. Simon Terodde hat seinen damaligen Rückschritt in die Fußball-Regionalliga als einen «der wegweisenden Entscheidungen in meinem Leben» bezeichnet.

«Wenn ich beharrlich versucht hätte, mich bei einer Profimannschaft durchzusetzen, wäre ich vielleicht irgendwann in der Versenkung verschwunden», sagte der Torjäger des FC Schalke 04 in einem Interview des Fachmagazins «Kicker». Terodde hatte am vergangenen Spieltag mit seinem 153. Treffer den bisherigen Rekord von Dieter Schatzschneider als bester Zweitliga-Schütze eingestellt.

Der heute 33-Jährige hatte 2009 einen Vertrag beim 1. FC Köln über zwei Jahre unterschrieben. Dort war er zunächst bei der FC-Reserve in der Regionalliga West zum Einsatz gekommen, obwohl er zuvor beim MSV Duisburg bereits in der 2. Liga debütiert hatte. Der damalige FC-Coach Frank Schaefer berief Terodde später in den Profikader. «Ohne Frank Schaefer hätte ich nie erreicht, was ich erreicht habe», sagte Terodde.

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