„Ankommen nach Corona“ – Konzert in der Realschule Kastanienallee

52
Ehemalige Schülerinnen und Schüler der RSK geben ein Konzert an ihrer früheren Schulstätte. Symbolfoto: Pixabay
Ehemalige Schülerinnen und Schüler der RSK geben ein Konzert an ihrer früheren Schulstätte. Symbolfoto: Pixabay

Velbert. Am Freitag findet an der Realschule Kastanienallee ein Konzert ehemaliger Schülerinnen und Schüler statt. Unter dem Titel „W.I.R“ soll das Konzert zur Stärkung der Schulgemeinschaft beitragen und ein „Ankommen nach Corona“ ermöglichen.

-Anzeige-

„Nicht nur Lerninhalte und Noten machen Schule aus, sondern auch das allgemeine Leben und der Spaß, der durch Sport oder Musik bei uns an der Schule gefördert wird. Daher freuen wir uns, dass wir trotz der immer noch vorhandenen Corona-Situation eine Möglichkeit gefunden haben, musikalische Angebote zu machen“, berichtet Schulsozialpädagoge Lars Jonetat.

Die Musik ist seit Jahren ein Schwerpunkt der Schule. Es gilt, die Schüler für die Instrumente, das Singen und vor allem für das kreative Miteinander zu begeistern. Bei einem Konzert am Freitag, 29. Oktober, ab 19.30 Uhr in der Schulaula zeigen ehemalige Schülerinnen und Schüler der RSK Velbert zeigen, was sie in den vergangenen Jahren gelernt haben.

60 Karten werden kostenlos an die Schülerschaft überreicht

Jede Klasse bekommt bis zu fünf Freikarten, die für interessierte Schülerinnen und Schüler als Anerkennung für ihre Leistung, ihr soziales Engagement oder als Dankeschön verteilt werden.
Gefördert wird das Konzert über den Kreis Mettmann im Rahmen des Projekts Integration und Rassismus.

„Auch zu dem vom Ministerium gewünschten Ziel, „Ankommen nach Corona“, trägt das Konzert für Vielfalt und Toleranz an der Schule zur Stärkung der Schulgemeinschaft bei“, meint Jonetat. Denn: „Schülerinnen und Schüler kommen ausserhalb des Unterrichts zusammen und genießen den etwas privateren Austausch mit Lehrerinnen und Lehrern, ehemaligen Schülerinnen und Schülern und Freundinnen und Freunden der Schule. Sie haben Gelegenheit soziale Kontakte zu knüpfen, was in der Coronazeit viel zu oft unter gegangen ist.“