Martinsumzug in Langenberg

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In Langenberg findet ein Martinsumzug statt, Fackelträger und Kinder mit bunten Laternen können St. Martin auf seinem Pferd durch die Altstadt begleiten. Archivfoto: Mathias Kehren
In Langenberg findet ein Martinsumzug statt, Fackelträger und Kinder mit bunten Laternen können St. Martin auf seinem Pferd durch die Altstadt begleiten. Archivfoto: Mathias Kehren

Velbert. Am Samstag, 13. November, zieht der traditionelle Martinsumzug wieder durch die historische Altstadt Langenbergs. Dazu lädt die Werbegemeinschaft Langenberg ein. Gestartet wird um 17 Uhr am Froweinplatz.

Vom Platz aus zieht die bunt leuchtende Gruppe der Laternenträger angeführt von St. Martin auf seinem Pferd über die Kamper- und Hauptstraße bis zur Alten Kirche.
Auf dem Kirchplatz wird schließlich der Mantel von St. Martin geteilt, die Kinder bekommen hier Weckmänner. Eine Blaskapelle ist dieses Jahr nicht dabei.

„Ich freue mich besonders darüber, dass der Martinsumzug dieses Jahr stattfinden wird und hoffe natürlich, dass wir kommendes Jahr wieder alle bekannten Stadtfeste organisieren können“, so Jörg Motzkau, Vorsitzender der Langenberger Werbevereinigung.
Der Martinsmarkt, wo der Zug sonst seinen Ausklan fand, findet dieses Jahr nicht statt. Dafür laden die die Langenberger Gastronomen ein, nach der Veranstaltung noch in der Altstadt zu verweilen.

„Neben dem Coco’s Café – Bistro, der Gaststätte Alt-Langenberg und dem Restaurant Hirsch, freut sich auch und das Flammkuchenhaus immer über einen Besuch“, erklärt Motzkau. Der besondere Martinsmarkt-Charme mit Holzbüdchen und Imbisswagen komme auch beim Grillstübchen Susanne Martin und dem Milchkännchen auf, wo Heißgetränke wie Punsch und Glühwein angeboten werden.

Um den Abend für die Teilnehmenden besonders schön zu gestalten, rufen die Organisatoren die Anwohner auf, ihre Fenster zum Leuchten bringen.

Zu den Corona-Regeln erklärt der Veranstalter: “Personen die geimpft, genesen oder getestet sind dürfen beim Singen die Maske abnehmen. Alle anderen müssen leider eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Kinder gelten im Rahmen der Schultestungen als getestet.“