Stadtwerke Erkrath bitten um Selbstablesung der Zählerstände

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Stadtwerke haben wieder mit Zählerablesungen begonnen. Foto: Pixabay
Mehrere Stromzähler hängen an einer Wand. Foto: pixabay/symbolbild

Erkrath. Wie im letzten Jahr sind auch in 2021 keine Ableser unterwegs, die im Auftrag der Stadtwerke Erkrath Zählerablesungen vornehmen. „Wir bitten unsere Kunden, die Zählerstände von Strom-, Gas-und Wasserzählern im Netzgebiet selbst abzulesen“, informiert Michael Küpping, Leiter Vertrieb der Stadtwerke Erkrath. Da die Stadtwerke auch Netzbetreiber sind, müssen auch Kunden fremder Versorger ihre Zähler ablesen.

Ab Anfang Dezember erhalten alle Kunden der Stadtwerke Erkrath eine personalisierte Ablesekarte mit der Post. Darauf können die Zählerstände notiert und die Karte kann portofrei zurückgesendet werden. Noch schneller und mit direkter Eingabe-Prüfung lassen sich die Zählerstände online über einen personalisierten QR-Code übermitteln. Alternativ geht es auch per E-Mail an service@stadtwerke.erkrath.de oder per Fax an 02104 943 60 78.

Von einer telefonischen Zählerstandübermittlung bitten die Stadtwerke abzusehen, um Übertragungsfehler zu vermeiden und die Leitungen für andere Anliegen freizuhalten. Um das Infektionsrisiko zu minimieren, soll auch auf das persönliche Abgeben der Ablesekarten im Kundencenter möglichst verzichtet werden.

Liegen bis zum 4. Januar 2022 keine Zählerstände vor, erfolgt die Jahresverbrauchsabrechnung mit den errechneten Werten, die auf Grundlage der bekannten Vorjahreswerte ermittelt werden. Im Januar 2022 erhalten die Kunden der Stadtwerke Erkrath die Jahresabrechnung für 2021 sowie die Mitteilung zu den neuen Abschlagsbeträgen für 2022.