Rettig wünscht sich, dass WM-Effekt „nach hinten losgeht“

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Andreas Rettig schaut in die Runde. Foto: Christian Charisius/dpa
Andreas Rettig schaut in die Runde. Foto: Christian Charisius/dpa

Köln. Der frühere DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig erhofft sich von der umstrittenen Fußball-WM 2022 letztendlich einen negativen Effekt für Ausrichter Katar.

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Einen Boykott halte er zwar für «keinen zielführenden Weg», sagte der Manager des Fußball-Drittligisten Viktoria Köln dem «Reutlinger General-Anzeiger» (Freitag): «Ich hoffe aber intensiv auf laute, klare, unmissverständliche Signale von Profis, die in Katar den Rücken gerade machen. Das wäre ermutigend, würde weiterbringen. Ich wünsche mir, dass der Effekt, den sich Katar von diesem Turnier verspricht, nach hinten losgeht.»