Katholische Gemeinden: Strenge Regeln wegen Corona-Lage

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Auf dem historischen Markt steht die Kirche St. Lambertus. Foto: André Volkmann
Auf dem historischen Markt steht die Kirche St. Lambertus. Foto: André Volkmann

Wülfrath/Mettmann. Der Krisenstab im Sendungsraum Mettmann und Wülfrath hat verschärfte Regelugen für die Teilnahme an kirchlichen Veranstaltungen beschlossen. Ab sofort gilt „2G“.

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„Ab sofort gilt grundsätzlich die 2G- Regel“, teilen hierzu die katholischen Gemeinden mit. „Wer nicht geimpft oder genesen ist, kann an den Advents- und Weihnachtsgottesdiensten nicht teilnehmen.“ Ein Besuch der Weihnachtsgottesdienste wird nur mit Anmeldung möglich sein.

Zusätzlich wird es, wie im vergangenen Jahr, Online-Formate geben. „Genaueres veröffentlichen wir dazu rechtzeitig auf unserer Homepage und in Facebook“, hieß es.

Für die Gottesdienste in der Zeit von Montag bis Freitag fallen auch weiterhin nicht unter die 2G – bzw. 3G-Regel, teilt die Gemeinde mit. Eine Ausnahme bilden die Gottesdienste an den Feiertagen – dann gilt 2G.

„Die Nachweise werden vor dem Eingang kontrolliert, bitte halten Sie Ihren Nachweis bereit“, so die Gemeinden. Während des Gottesdienstes müsse durchgehend eine Maske getragen werden, auch am Platz.

Hygienemaßnahmen gewinnen an Bedeutung: So findet der Friedensgruß ohne Körperkontakt statt, es wird nur die Handkommunion praktiziert, Kindermöbel und Malmaterial stehen nicht zur Verfügung. Nach den Gottesdiensten werden Bänke und Flächen desinfiziert.