Stadtwerke Wülfrath: Neue Webseite ist da

167
Heiko Schell, Geschäftsführer der Stadtwerke Wülfrath, zeigt die neue Webseite. Foto: Stadtwerke
Heiko Schell, Geschäftsführer der Stadtwerke Wülfrath, zeigt die neue Webseite. Foto: Stadtwerke

Wülfrath. Die Stadtwerke Wülfrath haben ihre neue Internetseite an den Start gebracht.

-Anzeige-
blank

Den Marken-Relaunch der Stadtwerke zur Mitte des Jahres spiegelt nun auch der Webauftritt wider. Produkte und Leistungen werden nun einer für mobile Endgeräte optimierten Webseite präsentiert. Ebenfalls angepasst wurde das Design: „Farbstark, emotional und voller Energie für Wülfrath“, beschreiben es die Stadtwerke unter Verweis auf die Adresse: www.sw.wuelfrath.de.

Heiko Schell, Geschäftsführer der Stadtwerke Wülfrath: „In den letzten Jahren haben sich die Stadtwerke Wülfrath zu einem innovativeren Unternehmen entwickelt. Das wollen wir auch unseren Kunden besser denn je vermitteln. Unsere neue Internetseite ist daher das deutliche Spiegelbild unseres Selbstverständnisses als verlässlicher und innovativer Partner vor Ort.“

Die Gestaltung der neuen Internetseite nehme das geänderte Nutzerverhalten im Internet auf: „Besonders die Optimierung auf mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets haben bei der Entwicklung und Programmierung eine große Rolle gespielt“, ergänzt Vertriebsleiterin Mai Angerhausen. „Die User haben heutzutage keine Lust mehr, eine komplizierte Navigation mit vielen Unterpunkten zu benutzen. Auf der neuen Seite werden Inhalte zu einem Thema schnell und unkompliziert auf einer Seite den Kunden präsentiert“.

In den nächsten Wochen sollen einzelne Bereiche der Internetseite weiter optimiert und um weitere energiegeladene Informationen ergänzt werden. Auch die Bildsprache soll durch lokale Fotomotive noch mehr die Kundenzentrierung und den regionalen Gedanken des Stadtwerks widerspiegeln. „Es gibt also immer etwas Neues auf unserer Seite zu sehen. Wie auch wir als Stadtwerke Wülfrath wird der Webauftritt kein statisches Objekt, sondern immer in Bewegung bleiben“, führt Heiko Schell aus.