Bürgerwerkstatt zum Gesamtverkehrskonzept wird verschoben

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Die Aufschrift
Die Aufschrift "Rathaus" ist an einer Wand angebracht. Foto: Volkmann/symbolbild

Mettmann. Nach einer langen coronabedingten Unterbrechung sollte die Bürgerwerkstatt zum Gesamtverkehrskonzept am Donnerstag, 2. Dezember, in der Aula des Konrad-Heresbach-Gymnasiums fortgesetzt werden. Daraus wird nichts.

Doch angesichts der Infektionslage und der dringenden Empfehlung der Wissenschaftsinstitute, unnötige Kontakte zu vermeiden, hat die Verwaltung entschieden, die Bürgerwerkstatt zu verschieben. Auch unter 2G-Bedingungen und mit einer begrenzter Teilnehmerzahl ist es derzeit unangebracht, nicht zwingend erforderliche Veranstaltungen durchzuführen.

Die Bürgerwerkstatt sollte in Präsenz und digital durchgeführt werden. Sicherlich wären in der momentanen Situation auch Bürgerinnen und Bürger aus Sorge um ihre Gesundheit nicht in die KHG-Aula gekommen. Die Veranstaltung ausschließlich digital durchzuführen ist aufgrund der kurzen Zeit nicht möglich.

Die Bürgerwerkstatt soll – wenn es die Pandemie-Lage zulässt – zu Beginn des neuen Jahres durchgeführt werden, so Baudezernent Kurt Werner Geschorec.