Daniel Roth zu Gast im Orgelkonzert der Philharmonie Essen

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Daniel Roth. Foto: privat
Daniel Roth. Foto: privat

Essen. Der Organist Daniel Roth aus Paris spielt am 13. Januar, um 20 Uhr Werke von Bach, Franck, Widor u.a.

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Sein Platz ist an einer der berühmtesten Orgeln der Welt: Seit 36 Jahren spielt Daniel Roth die Cavaillé-Coll-Orgel in der Pariser Kirche Saint-Sulpice; zu seinen Vorgängern gehörten unter anderem Marcel Dupré und Charles-Marie Widor. Letzterer spielt auch eine wichtige Rolle in Daniel Roths Solo-Recital am Donnerstag, 13. Januar, um 20:00 Uhr in der Philharmonie Essen: Mit Widors letzter Orgelsinfonie, die den Beinamen „Romanae“ trägt, krönt Roth sein Debüt-Konzert an der großen Kuhn-Orgel im Alfried Krupp Saal. Dem französischen Repertoire widmet sich der aus dem elsässischen Mülhausen stammende Organist weiterhin mit Werken von César Franck, Maurice Duruflé und Léon Boëllmann. Neben Johann Sebastian Bachs Fantasie und Fuge g-Moll, BWV 542 stellt Daniel Roth, der seit vielen Jahrzehnten zu den international führenden Konzertorganisten zählt, außerdem zwei Kompositionen aus eigener Feder vor: das „Gloria Patri“ aus dem „Livre d’orgue pour le magnificat“ und die „Petite rhapsodie sur une chanson alsacienne“.

Karten (€ 25,00) sind erhältlich im TicketCenter der TUP, II. Hagen 2 (Mo-Fr 10:00-16:00 Uhr), an der Kasse des Aalto-Theaters, Opernplatz 10 (Di-Sa 13:00-18:00 Uhr), telefonisch unter T 02 01 81 22-200 (Mo und Sa 10:00-16:00 Uhr; Di-Fr 10:00-18:00 Uhr) sowie online unter www.theater-essen.de.