Kreissparkasse öffnet zeitweise geschlossene Standorte wieder

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Der Schriftzug der Kreissparkasse Düsseldorf auf einem Bankgebäude. Foto: André Volkmann
Der Schriftzug der Kreissparkasse Düsseldorf auf einem Bankgebäude. Foto: André Volkmann

Kreis Mettmann. Ab Montag kehrt die Kreissparkasse wieder zum normalen Betrieb ihrer elf Filialstandorte in Düsseldorf, Erkrath, Heiligenhaus, Mettmann und Wülfrath zurück.

Kleinere Filialen hatte die Kreissparkasse Düsseldorf zeitweise geschlossen. Sicherheit und Gesundheit haben nach Ansicht des Geldinstituts „nach wie vor oberste Priorität“ – die Kreissparkasse behält sich daher vor, „spontan auf die Entwicklung von Omikron zu reagieren“. Einzelne Standorte könnten erneut vorübergehend geschlossen werden, sollte die Lage das erfordern. Es handele sich laut Kreissparkassenvorstand Christoph Wintgen jedoch immer um „die letzte Option“.

Wintgen: „Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Kundinnen und Kunden für ihre Geduld und das Verständnis in dieser Zeit.“

Seit dem 27. Dezember verstärkten Mitarbeitende der Filialen Neuenhausplatz in Erkrath, Selbeck in Heiligenhaus, Stübbenhauser Straße und Am Rathaus in Mettmann sowie Düssel in Wülfrath vorübergehend die sechs größeren Beratungs-Center. Beratungsgespräche und Safebesuche waren in den geschlossenen Filialen nach Terminvereinbarung weiterhin möglich.

m nun in allen Standorten personell wieder Services bieten zu können, werden in den nächsten Wochen dort auch Mitarbeitende aus internen Bereichen eingesetzt.

Der Kreissparkassenvorstand freut sich zudem über die Impfbereitschaft im eigenen Haus: „Nahezu alle der rund 500 Mitarbeitenden sind geimpft“, hieß es.

Kreissparkassenvorstand Wintgen erklärt: „Wir setzen alles daran, unsere Kundinnen und Kunden und natürlich unser Team zu schützen, damit alle bestmöglich geschützt durch die Omikronwelle kommen.“ Dennoch hält der Kreissparkassenvorstand das Infektionsgeschehen sorgfältig im Blick: „Wir können nicht ausschließen, noch einmal einzelne Standorte vorübergehend zu schließen, das ist aber dann immer die letzte Option.“