Bundesliga-Clubs äußern Respekt für Eberl nach Rückzug

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Sportdirektor Max Eberl erklärt seinen Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen. Foto: Christian Verheyen/Borussia Mönchengladbach/dpa
Sportdirektor Max Eberl erklärt seinen Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen. Foto: Christian Verheyen/Borussia Mönchengladbach/dpa

Berlin. Mehrere Clubs aus der Fußball-Bundesliga und der 2. Liga haben dem bisherigen Sportchef Max Eberl Respekt für die offenen Worte gezollt, mit denen der 48-Jährige am Freitag seinen Rückzug bei Borussia Mönchengladbach begründet hat.

So twitterte der deutsche Fußball-Rekordmeister FC Bayern München: «Höchster Respekt vor dem Menschen Max Eberl und seiner Arbeit für Borussia Mönchengladbach. Wir wünschen ihm alles Gute und Gesundheit, denn sie ist das Wichtigste.» Der rheinische Rivale 1. FC Köln schloss sich an: «Bei aller Rivalität: Respekt für diese Entscheidung, Max Eberl. Gesundheit steht über allem.»

Auch der VfL Bochum, Hertha BSC und Werder Bremen zählten zu den Clubs, die Eberl alles Gute für seine Zukunft wünschten. Er hatte zuvor in einer Pressekonferenz unter Tränen seinen sofortigen Abschied vom Tabellen-Zwölften Mönchengladbach erklärt und dafür gesundheitliche Gründe genannt. «Max Eberls Entscheidung zeigt, dass es noch eine Gesundheit und ein Wohlbefinden abseits von Muskeln und Faserrissen gibt, um die wir uns stärker kümmern müssen», schrieb Bundesliga-Absteiger FC Schalke 04 bei Twitter.