Mehr als 30 Kommunen profitieren von Innenstadt-Förderung

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Klara Geywitz, Bundesministerin für Bau und Wohnen. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa/Archivbild
Klara Geywitz, Bundesministerin für Bau und Wohnen. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa/Archivbild

Berlin/Düsseldorf. Insgesamt 34 Kommunen in Nordrhein-Westfalen werden vom Bundesprogramm «zukunftsfähige Innenstädte und Zentren» profitieren.

Sie erhalten zusammen mehr als 25 Millionen Euro, um Konzepte und Ideen für die Revitalisierung ihrer Innenstädte und Zentren zu erarbeiten und Maßnahmen etwa gegen akute Leerstände zu finanzieren, wie aus einem Brief von Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) an die Fraktionsmitglieder von SPD, Grünen und FDP im Bundestag hervorgeht, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Bundesweit stehen für das Programm bis 2025 insgesamt 250 Millionen Euro bereit. Insgesamt 238 Kommunen aus ganz Deutschland kommen in den Genuss der Förderung.

In Nordrein-Westfalen erhalten die Ruhrgebietsstädte Oberhausen mit knapp 2,9 Millionen Euro und Bochum mit gut 2,3 Millionen Euro das meiste Geld. In Bochum soll damit unter anderem eine digitale Vemarktungs- und Kommunikationsplattform für die Innenstadt geschaffen werden. Knapp zwei Millionen Euro fließen nach Wuppertal.

Geld des Bundes gibt es aber auch für Arnsberg, Bad Sassendorf, Barntrup, Bielefeld, Bonn, Bottrop, Datteln, Dülmen, Düsseldorf, Essen, Gevelsberg, Gladbeck, Grevenbroich, Hamm, Iserlohn, Köln Langenfeld im Rheinland, Lüdinghausen, Marl, Monheim am Rhein, Mülheim an der Ruhr, Münster, Rhede, Schwerte, Sendenhorst, Sprockhövel, Sundern im Sauerland, Troisdorf, Viersen, Warendorf und Wermelskirchen.