BVB-Spiel: Duisburg scheitert mit Einspruch gegen Wertung

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Ein Fußballspieler spielt den Ball. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild
Ein Fußballspieler spielt den Ball. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild

Frankfurt/Main. Fußball-Drittligist MSV Duisburg ist mit seinem Einspruch gegen die Wertung des Spiels gegen Borussia Dortmund II gescheitert.

Der abstiegsbedrohte Traditionsverein hatte diesen eingelegt, weil nach Auffassung des MSV bei der 1:3-Niederlage am 6. Februar der Dortmunder Franz Pfanne eingesetzt wurde, obwohl er wegen zuvor fünf Gelber Karten eigentlich gesperrt gewesen sein müsste.

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) kam aber zu dem Schluss, dass für Pfanne lediglich vier Gelbe Karten vermerkt gewesen seien. Im Spielbericht des fraglichen Spiels gegen Meppen sei keine Verwarnung gegen ihn, dafür gegen Mitspieler Maik Amedick eingetragen gewesen. Beide Teams hätten den Bogen unterzeichnet, und es sei bis zur Einspruchsfrist auch keine Eintragungsfehler beanstandet worden.