Kabarettistischer Chanson-Abend: „Das Warten hat (k)ein Ende“

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Hilde Feld und Barbara Hauke treten in der Alten Kirche in Velbert-Langenberg auf. Foto: Veranstalter
Hilde Feld und Barbara Hauke treten in der Alten Kirche in Velbert-Langenberg auf. Fotorechte: Hilde Feld

Velbert. Am Sonntag, 27. März, um 18 Uhr findet in der Alten Kirche, Hauptstraße 40, in Velbert-Langenberg ein kabarettistischer Chanson-Abend Hilde Feld und Barbara Hauke statt. Gezeigt wird das neue Programm „Das Warten hat (k)ein Ende“. Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

„Lange haben wir auf ein Chanson-Programm über das Warten gewartet. Nun ist es da, und das Warten hat sich gelohnt!“, so die beiden Darstellerinnen über ihr neues Programm.

Hilde Feld, wunderbare Chansonette und Diseuse in einem, besingt und bespricht das Thema mal hochkomödiantisch, mal besinnlich, aber immer virtuos. Dabei beleuchtet sie viele Facetten des Wartens, wie das sehnsüchtige Warten auf den Liebsten, das verharrende Warten darauf, dass endlich das „wahre Leben“ beginnen möge, oder einfach das Warten auf den auf sich warten lassenden Schlaf.

Kongenial begleitet wird sie dabei von der klassischen Pianistin Barbara Hauke.

Die Musik kommt aus den unterschiedlichsten musikalischen Genres und umfasst Lieder von Georg Kreisler oder Friedrich Hollaender ebenso wie von Dota Kehr und nicht zuletzt von Autor und Musiker Sigi Domke, der auch für die Moderationen und die Regie verantwortlich zeichnet.