WSW: Haushalte und Gewerbe investieren in Klimaschutz

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Vor dem WSW-Verwaltungshaus wehen Fahnen. Foto: WSW
Vor dem WSW-Verwaltungshaus wehen Fahnen. Foto: WSW

Wuppertal. Privathaushalte und Gewerbetreibende in Wuppertal sind bereit, in den lokalen Klimaschutz zu investieren – dieses Fazit ziehen die Wupperstaler Stadtwerke aufgrund der Bilanz der im letzten Jahr durch den Klimafonds geförderten Investitionen.

Durch die 2021 geförderten Maßnahmen werden pro Jahr 572 Tonnen klimaschädlicher Gase vermieden. Das ist beim Klimafonds der höchste Wert der letzten zehn Jahre.

Die Energiekunden der WSW investierten im vergangenen Jahr besonders in Elektromobilität und Wärmebereitung aus erneuerbaren Energien. Beide Bereiche sind zentral, um die Klimaziele lokal und national zu erreichen. Für über 200 Elektrofahrzeuge (Vorjahr: 128) sowie 128 Ladestationen (Vorjahr 58) gab es 2021 Zuschüsse aus dem WSW Klimafonds. Die WSW förderten die Investitionen ihrer Kunden in Elektromobilität im letzten Jahr mit rund 200.000 Euro.

Starke Zuwächse verzeichneten die WSW auch bei der Förderung Erneuerbarer Energien. Diese wurden fast dreimal so stark in Anspruch genommen wie im Vorjahr. Die WSW-Kunden nutzten die Förderung größtenteils für eine CO2-neutrale Wärmeversorgung. Besonders beliebt waren Luft-Wärmepumpen und Stromspeicher. Auch für Brennstoffzellen-Heizungen zahlten die WSW im letzten Jahr Zuschüsse.

Der Anteil der Förderung Erneuerbarer Energien am Gesamtbudget des WSW Klimafonds hat sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Der WSW Klimafonds unterstützt Investitionen von WSW-Energiekunden in den Bereichen Erneuerbare Energien, umweltschonende Mobilität und energieeffizientes Zuhause.

Mehr Infos zum Förderprogramm auf wsw-online.de.