„Der Mann, der eine Blume sein wollte“: Am 13. März zum letzten Mal

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Sarah Mehlfeld in
Sarah Mehlfeld in "Der Mann, der eine Blume sein wollte" nach dem Kinderbuch von Anja Tuckermann, Mehrdad Zaeri und Uli Krappen. Foto: Matthias Stutte

Essen. Am Sonntag, 13. März, ab 15 Uhr ist das Kinderstück „Der Mann, der eine Blume sein wollte“ zum letzten Mal in der Casa des Schauspiel Essen zu sehen. Nach der Vorstellung hat das Publikum noch Gelegenheit, mit der Performerin über das Gesehene zu sprechen.

Aus dem Alltag ausbrechen und ein anderer Mensch oder sogar etwas ganz anderes sein wollen: Wer hat sich das nicht schon mal gewünscht? Der Mann in dem Kinderbuch „Der Mann, der eine Blume sein wollte“ von Anja Tuckermann, Mehrdad Zaeri und Uli Krappen macht seinen Wunsch wahr!

Er schlüpft in verschiedene Rollen und ist mal eine Blume, eine Frau oder eine helle Farbe. So will er herausfinden, wer er ist und was ihn glücklich macht. Das Theaterkollektiv compagnie toit végétal (Christina Hillinger, Thomas Jäkel und Sarah Mehlfeld) hat die Geschichte für die Bühne eingerichtet und die Performerin Sarah Mehlfeld erweckt vor den Augen der Zuschauenden die Bilder und Collagen des Buches mit einfachen und poetischen Mitteln zum Leben. Für die Musik zeichnet Jochen Kilian verantwortlich.

Eine Produktion der compagnie toit végétal, die in Koproduktion mit Rotondes Luxemburg, dem Schauspiel Essen, der Schaubude Berlin und dem TAK Theater Liechtenstein entsteht. Gefördert wird sie vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Programms #TakeAction – Theater für junges Publikum.

Der Eintritt kostet für Kinder 6,60 Euro, für Erwachsene 10 Euro. Kartenvorverkauf unter 0201 81 22200 oder online unter www.schauspiel-essen.de.