Neue Freiluft-Fotoausstellung von Uli Auffermann

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Über 40 Waldmotive präsentiert Auffermann in seiner neuen Fotoausstellung. Foto: privat
Über 40 Waldmotive präsentiert Auffermann in seiner neuen Fotoausstellung. Foto: privat

Velbert. „Glücksort Wald“ ist der Titel der neuen Freiluft-Fotoausstellung von Uli Auffermann in der Elfringhauser Schweiz. Interssierte können sich die Bilder hinter dem Gebäude des Gemeindezentrums Elfringhausen, Felderbachstraße 59 in Hattingen, anschauen.

Der Bürger- Heimat- und Verkehrsverein Elfringhausen präsentiert Uli Auffermanns neue Freiluft-Fotoausstellung „Glücksort Wald“ und lädt damit Wanderer und Spaziergänger wieder zu einem besonderen Zwischenstopp in die Elfringhauser Schweiz ein.

Nach der zuletzt gezeigten Fotoausstellung „Wunderschönes Hügelland“ steht die neue Ausstellung nun ganz im Zeichen des Waldes. „Ein Spaziergang im Wald macht den Kopf frei, ist Balsam für die Seele, und die Natur offeriert uns ein großartiges Angebot, das wir nutzen dürfen“, sagt Uli Auffermann zu seiner Inspiration für die Fotoausstellung.

Der Wald ist in seiner Wirkung ein für Auffermann ein „Glücksort“, den es zu beschützen gilt: „Borkenkäferbefall und Trockenheit haben unseren Wäldern in den letzten Jahren stark zugesetzt. Die Schäden sind überall sichtbar. Umso wichtiger ist es, die Bedeutung des Waldes in den Mittelpunkt zu rücken“, findet er.

Über 40 Fotos des Autors und Fotografen haben im Grünen hinter dem Gemeindezentrum Elfringhausen Einzug gehalten und zeigen den „Glücksort Wald“ in seinen unterschiedlichen Facetten, zu jeder Jahreszeit. Viele Bilder sind in der Region entstanden und halten zum Beispiel das herrliche Wandergebiet zwischen Felder- oder Deilbachtal fotografisch fest.

Aber auch Motive aus entfernteren Gebieten, wie etwa die imposante Burg Schaumburg im Wesergebirge, haben in der Fotoausstellung Platz gefunden, und sollen die Vielfalt unseres Waldes verdeutlichen.

„Die Fotos sollen erfreuen, zum Nachdenken anregen, inspirieren – vor allem aber auch daran erinnern, dass wir diesem so schützenswerten Lebens-und Erholungsraum mit mehr Respekt begegnen“, sagt Auffermann.