Für Erstwähler: Direktkandidaten „battlen“ sich politisch

46
Das letzte PolitBattle fand 2020 im Vorfeld der Kommunalwahlen statt. Foto: Maik Grabosch
Das letzte PolitBattle fand 2020 im Vorfeld der Kommunalwahlen statt. Foto: Maik Grabosch

Ratingen. Am Montag, 25. April, ab 10.30 Uhr geht das „PolitBattle“ in die nächste Runde. In diesem Jahr informiert die Erstwähler-Veranstaltung Schülerinnen und Schüler aus den weiterführenden Schulen in Ratingen vor Ort in der Stadthalle und via Live-Stream über die Landtagswahl.

Alle Direktkandidaten der im Landtag vertretenen Parteien aus dem Wahlkreis wurden eingeladen, um sich den jungen Menschen zu präsentieren und über die Themen der Erstwählerinnen und Erstwähler zu diskutieren.

In diesem Jahr können 500 Schülerinnen und Schüler in der Stadthalle teilnehmen. Zusätzlich bietet der Jugendrat allen Interessierten das PolitBattle live über YouTube an. Die Veranstaltung wird ebenfalls später als Videoaufzeichnung auf Facebook veröffentlicht.

Das PolitBattle wird vom Jugendrat in Kooperation mit dem Jugendzentrum Lux und dem Jugendamt organisiert und ausgetragen. Der Koordinator Maurice Schams und sein Jugendratsteam sind seit Monaten in den Vorbereitungen für den großen Tag. Sie werden nicht müde, sich etwas Neues und Überraschendes für die Kandidierenden und Gäste einfallen zu lassen. Was das genau ist, wird sich dann auf der Bühne zeigen.

Wichtig war dem Jugendratsteam, dass die Moderation von einem bereits erfahrenen und neutralem Moderationsteam übernommen wird: Christian Pannes und Nele Roß werden durch das PolitBattle führen. Bereits bei vergangenen PolitBattles hatten die beiden einen guten Eindruck gemacht und bei ausweichenden Antworten der Kandidaten immer wieder nachgefasst.

Erstwählerinnen und Erstwähler, die am PolitBattle teilnehmen möchten, können sich auf Instagram beim Jugendrat (@jugendrat_ratingen) anmelden und ebenfalls in der Stadthalle an der Podiumsdiskussion teilnehmen.

Die Veranstaltung wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprojekts „Demokratie Leben!“ gefördert.