Rauchender Patient löst Feuer in Wuppertaler Krankenhaus aus

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Auf dem Einsatzfahrzeug ist in gelber Farbe der Schriftzug «Feuerwehr» zu lesen.
Auf dem Einsatzfahrzeug ist in gelber Farbe der Schriftzug «Feuerwehr» zu lesen. Foto: David Inderlied/dpa/Symbolbild

Wuppertal (dpa/lnw) – Ein trotz Sauerstoffmaske rauchender Patient hat den Ermittlungen zufolge das schwere Feuer in einer Wuppertaler Klinik verursacht. Der 58-Jährige, der bei dem Brand selbst schwer verletzt wurde, habe sich einem Brandexperten zufolge eine Zigarette angezündet, teilte die Polizei am Dienstag mit. Sauerstoff fördert bekanntlich die Verbrennung.

35 Menschen waren nach dem Ausbruch des Feuers am frühen Sonntagmorgen aus dem Gebäude gerettet worden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte das Zimmer des Patienten in der dritten Etage bereits in Flammen gestanden.

Die betroffene Station sei nicht mehr einsatzfähig, der Schaden liege im höheren sechssteligen Bereich. Ein Übergreifen des Feuers auf die vierte Etage hatte verhindert und das Feuer schnell gelöscht werden können.