CDU: Inklusion als Thema des nächsten Jugendkulturpreises

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Die CDU will den nächsten Jugendkulturpreis unter das Thema Inklusion stellen. Foto: pixabay
Die CDU will den nächsten Jugendkulturpreis unter das Thema Inklusion stellen. Foto: pixabay

Ratingen. 2023 ist Ratingen „Host-Town“ der Special Olympics. Die CDU sieht dies als guten Anlass an, den nächsten Jugendkulturpreis unter das Thema Inklusion zu stellen.

Im Jahr 2023 wird Ratingen Host Town der Special Olympics sein. Bevor die Spiele offiziell beginnen, wird jedes Nationalteam in einer deutschen „Host-Town“ empfangen. Bei diesem viertägigen Aufenthalt sollen die Stadt, der Sport und die Inklusion im Mittelpunkt stehen. „Ein sehr gutes Vorhaben“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU, Stefan Heins. „Wir freuen uns, dass Ratingen eine der „Host-Town“ Kommunen in Deutschland sein wird“. Inklusion und die Auseinandersetzung mit dieser wichtigen Aufgabe ist ein Thema, dass auch die Kommunalpolitik immer wieder beschäftigt.

Gleichzeitig startete im Jahr 2021 erstmals der Jugendkulturpreis in Ratingen. Bei dem Wettbewerb können junge Ratingerinnen und Ratinger Beiträge in verschiedensten Formen zu einem vorgegebenen Thema erstellen und in einem Wettbewerb Preise gewinnen. Im Jahr 2021 lautete das Motto „1.700 Jahre Jüdisches Leben nördlich der Alpen“. Im Mai sollen die Preise verliehen werden.

„Die vielen kreativen Einreichungen für den ersten Durchlauf des Ratinger Jugendkulturpreis haben gezeigt, dass die künstlerische Beschäftigung mit aktuellen und komplexen Themen Jugendliche anspricht. Auf die kreativen Ausdrucksweisen zum Thema Inklusion, welche Jugendliche in vielen Situationen des Alltags schon leben und gestalten, dürfen alle gespannt sein!“, erläutert Meike Paprotta-Kübler, CDU-Ratsmitglied im Kultur- und Jugendhilfeausschuss. Einen Antrag hat die CDU kürzlich eingereicht.