Einreise mit fünf Kg Drogen im Gepäck: Spürhund wird fündig

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Ein Beamter trägt während seines Dienstes eine Schutzweste mit der Rückenaufschrift
Ein Beamter trägt während seines Dienstes eine Schutzweste mit der Rückenaufschrift "Zoll". Foto: Markus Scholz/dpa/Symbolbild

Herzogenrath (dpa/lnw) – Bei einer Zufallskontrolle in Herzogenrath an der Grenze zu den Niederlanden haben Zollbeamte mehr als fünf Kilogramm Marihuana in einem Auto entdeckt. Die Drogen im Straßenverkaufswert von mehr als 50.000 Euro seien von einem Spürhund erschnüffelt worden, teilte das Hauptzollamt Aachen am Montag mit. Der 63 Jahre alte Fahrer hatte sich verdächtig gemacht, als er bei der Einreise das Haltezeichen des Zolls zunächst ignoriert hatte. Als der Mann dann doch stoppte, gab er an, keine Drogen dabei zu haben. Allerdings fanden die Zöllner mit Hilfe des Spürhundes das Rauschgift in verschweißten Tüten. Wegen der großen Drogenmenge wurde der Fall dem Zollfahndungsamt in Essen übergeben.