Kreispolizei: Neue Wachleiterin mit Herz für Ordnungspartnerschaft

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Polizeihauptkommissarin Dominique Kaewert ist neue Wachleiterin der Polizeiwache Mettmann. Foto: Polizei
Polizeihauptkommissarin Dominique Kaewert ist neue Wachleiterin der Polizeiwache Mettmann. Foto: Polizei

Mettmann. Die Kreispolizeibehörde Mettmann hat eine neue Wachleiterin: Seit dem 1. Mai ist Dominique Kaewert Chefin der Polizeiwache Mettmann.

Kaewert tritt die Nachfolge von Polizeihauptkommissar Thomas Eidmann an, der einer neuen Leitungsfunktion im Polizeipräsidium Wuppertal nachkommt. Die 46-jährige Polizeihauptkommissarin ist seit 26 Jahren im Polizeidienst tätig. Ihre ersten Dienstjahre versah sie auf der Polizeiwache in Hilden, wo sie als Wachdienstführerin eine Führungsfunktion übernahm. Im Jahr 2006 wechselte die verheiratete Mutter einer 14-jährigen Tochter auf die Einsatzleitstelle in Mettmann, auf der sie seit 2018 eine stellvertretende Führungsfunktion übernahm.

Der Wechsel zur Wachleiterin im Mai dieses Jahres ist für Dominique Kaewert mehr als nur ein Baustein in ihrer Karriere: „Ich freue mich sehr auf dieses neue Aufgabenfeld. So bin ich gerne für die Belange dieser Stadt ansprechbar, möchte aber auch die behördenübergreifende Zusammenarbeit mit der Stadt Mettmann weiter intensivieren. Hier liegt mir insbesondere die im April 2021 vereinbarte Ordnungspartnerschaft am Herzen.“

Die Polizeihauptkommissarin ist als Wachleiterin nicht nur für die polizeilichen Belange innerhalb der Stadt Mettmann verantwortlich, sondern auch Dienstvorgesetzte der Bezirksdienstbeamtinnen und -beamten, die in den Städten Mettmann und Ratingen eingesetzt sind.

„Insbesondere unsere Bezirksdienstbeamtinnen und -beamten sind das Bindeglied zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und unserer Polizei. Als erste Ansprechpartner vor Ort können sie mit ihrem Engagement erheblich zu einem konstruktiven Miteinander beitragen. Ich freue mich, dieses Team leiten zu können. Insbesondere nach meiner langjährigen Verwendung auf der Einsatzleitstelle möchte ich nun vor allem die Möglichkeit nutzen, persönlich Zeit für die Bürgerinnen und Bürgern auch in Gesprächen vor Ort zu haben.“