NRW-Landräte treffen Politiker in Berlin

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Die gläserne Kuppel des Reichstagsgebäudes in Berlin. Foto: pixabay
Die gläserne Kuppel des Reichstagsgebäudes in Berlin. Foto: pixabay

Düsseldorf. Die Folgen des Ukraine-Krieges und der langfristigen Auswirkungen der Corona-Pandemie stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Landrätekonferenz des Landkreistags Nordrhein-Westfalen am 23. und 24. Juni in Berlin.

Es sind unter anderem Gespräche mit Bundestagspräsidentin Bärbel Bas, Bundesfinanzminister Christian Lindner und den Fraktionsvorsitzenden von SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag vorgesehen.

Einmal im Jahr fahren die NRW-Landrätinnen und NRW-Landräte nach Berlin, um mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern der Bundespolitik aktuelle kommunale Themen und Problemlagen zu erörtern. In diesem Jahr findet die NRW-Landrätekonferenz am 23. und 24. Juni statt.

Bundestagspräsidentin Bärbel Bas empfängt den Vorstand des Landkreistags NRW im Jakob-Kaiser-Haus im Deutschen Bundestag, in dem die zweitägige Konferenz stattfindet. Es sind Diskussionsrunden mit Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) sowie mit den Vorsitzenden der Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, Rolf Mützenich und Britta Haßelmann, vorgesehen.

Darüber hinaus nimmt der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin des Innern und für Heimat, Mahmut Özdemir, als Diskussionspartner an der NRW-Landrätekonferenz teil. Weitere Gesprächspartner sind der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Thorsten Frei, und der Vorsitzende der AG Kommunalpolitik der FDP-Bundestagsfraktion, Manfred Todtenhausen.