Mordkommissionen: Vier Tote im Großraum Köln geborgen

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Das Blaulicht eines Polizeifahrzeuges leuchtet.
Das Blaulicht eines Polizeifahrzeuges leuchtet. Foto: Christoph Soeder/dpa/Symbolbild

Köln (dpa/lnw) – Bei Tötungsverbrechen mit anschließenden Suiziden sind der Polizei zufolge im Großraum Köln vier ältere Menschen ums Leben gekommen. In Gummersbach war ein 52 Jahre alter Mann im Haus seiner Eltern auf deren Leichen gestoßen, wie die Polizei in Köln am Dienstag mitteilte.

Nach derzeitigem Stand gehen die Ermittler davon aus, dass der 75-Jährige seine 71-jährige Frau getötet und sich anschließend selbst getötet hat. Eine Mordkommission nahm die Ermittlungen auf.

In Hürth hatte eine Frau auf die Leichen ihrer Nachbarn (83, 85) in deren Haus entdeckt und die Polizei alarmiert. Die Ermittler gehen auch hier davon aus, dass der 85-jährige Ehemann seine Frau umgebracht und anschließend Suizid begangen hat. Auch in dem Fall nahm eine Mordkommission die Ermittlungen auf.

Details zur Tat und den Lebensverhältnissen der Getöteten wollten die Ermittler mit Hinweis auf deren Persönlichkeitsrechte nicht mitteilen.