Ratinger Schwimmfest: „Delphine“ trotzen der Hitze

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Zum 41. Mal fand das Dumeklemmer Pokal-Schwimmfest statt. Foto: TuS 08 Lintorf
Zum 41. Mal fand das Dumeklemmer Pokal-Schwimmfest statt. Foto: TuS 08 Lintorf

Ratingen. Nachdem pandemiebedingt in den letzten beiden Jahren die Schwimmveranstaltung ausfallen musste, hatten die „Delphine“ des TuS 08 Lintorf in diesem Jahr den Neustart organisiert.

Am Wochenende begrüßten die Delphine insgesamt 30 teilnehmende Vereine im Ratinger Freibad. Der Veranstaltungssamstag machte seinem Ruf als heißester Tag des Jahres alle Ehre. Teilnehmer und Helfer schlugen sich dennoch wacker und trotzen der Hitze. Insgesamt waren fast 700 Sportler am Start, die bei insgesamt 405 Rennen 2861 Einzel- und 228 Staffelstarts absolvierten. Insgesamt durften 195 erste Plätze vergeben werden.

Ab Freitagabend war das Orga-Team um Rita Schmitz mit dem Aufbau der Verpflegungsstände, der Positionierung der Absperrungen, der Einrichtung des Protokoll-Raumes und Bestückung des Bades mit Sitzgelegenheiten, Sonnenschirmen, Werbebannern und Aushängen beschäftigt.

Am Samstag starteten die ersten Läufe um 13 Uhr, so dass der Tag für alle Beteiligten etwas entspannter war als der Sonntag, der für die Helfer bereits um 6 Uhr begann. Rund 300 Schwimmer, die auf der großen Wieses des Freibades gezeltet haben, wollten mit Frühstück versorgt werden.

Da samstags durch die Delphine des TuS 08 Lintorf kein Catering angeboten werden durfte, haben sich die Gäste von Lintorfs größtem Sportverein selbst vorbereitet und Verpflegung mitgebracht. Am Veranstaltungssonntag hatten die Helfer dann an den Verpflegungsständen alle Hände voll zu tun, um Würstchen, Steaks, Pommes, Salate, Kaffee, Kuchen und die insbesondere bei den Kids heiß begehrten, frisch gebackenen Waffeln an viele hungrige Schwimmer, Zuschauer und Gäste auszugeben.

Nachdem am Sonntagabend das Freibad wieder in seinen Ursprungszustand zurückversetzt war, waren sich alle Helfer einig, dass die Veranstaltung mit den wochenlangen Vorbereitungen und der Versorgung und Betreuung der Teilnehmer ein „voller Erfolg“ war.