Bürgerverein appelliert: Anmelden beim Glasfasernetz für Isenbügel!

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Leerrohre für das schnelle Netz - damit auch Hetterscheidt schnelles Internet bekommt, müssen 40 Prozent der Haushalte Verträge abschließen. Foto: Mathias Kehren
Leerrohre für das schnelle Netz. Foto: Mathias Kehren

Heiligenhaus. Der Bürgerverein Isenbügel appelliert an die Menschen in Isenbügel, sich bis zum 10. Juli für das geplante Glasfasernetz der Firma Muenet anzumelden. Franz-Josef Artz schreibt über eine Informationsveranstaltung des Vereins:

„Die Veranstaltung des Bürgervereins zum Thema Glasfaseranbindung durch Muenet war ein voller Erfolg. Die häufigsten Fragen rund ums Thema wurden wie folgt beantwortet:

1. Der Anschluss ist kostenlos. 2. Verträge mit der Telekom oder mit NetCologne sollen nicht gekündigt werden, das übernimmt Muenet. 3. Der Anschluss wird direkt ins Haus gelegt. 4. Die Bauarbeiten beginnen noch in diesem Jahr. 5. Muenet sorgt für reibungslosen Übergang (kein Tag ohne Internet). 6. Die Anschlüsse werden dann freigeschaltet, wenn der Altvertrag ausläuft. 7. Eine feste IP Adresse ist möglich. 8. Die Tarife sind mit der entsprechenden Bandbreite garantiert. 9. Fünf eigene Monteure stehen bei technischen Problemen bereit, Problembehebung erfolgt meistens am gleichen Werktag.10. Tarife können später noch „upgegradet“ werden.11. Anschlüsse nach dem 10.07.2022 kosten richtig viel Geld, mindestens 750 Euro ggf. mehr.

Der Bürgerverein hofft auf eine hohe Beteiligung, damit Isenbügel zukunftsfähig bleibt. Wer nach der Glasfaseranbindung Hilfe bei der Verkabelung im Haus braucht, wendet sich bitte an den Bürgerverein Isenbügel. Dort werden kompetente IT-ler aus Isenbügel vermittelt.“

Am 28. Juni findet ab 19 Uhr noch eine Online-Veranstaltung statt. Für alle zusätzlichen telefonischen Fragen steht ein Mitarbeiter der Firma Muenet (Andreas Richter) unter der Rufnummer 02056 260-296-11 zur Verfügung.

„Der Bürgerverein Isenbügel hat sich damals bei der Einführung von Netcologne für die Isenbügeler Interessen eingesetzt“, schreibt Franz-Josef Artz. Jetzt hoffe der Bürgerverein, dass bis zum 10. Juli die erforderlichen 40 Prozent der Haushalte zusammen kommen.