Gesellschaft zu Mettmann: „Mitgliedersituation konstant“

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Ariane-Isabell Hütz steht der Gesellschaft Verein zu Mettmann vor. Fotorechte: Ariane-Isabell Hütz
Ariane-Isabell Hütz steht der Gesellschaft Verein zu Mettmann vor. Fotorechte: Ariane-Isabell Hütz

Mettmann. Der Verein „Gesellschaft zu Mettmann“ hat seine Jahreshauptversammlung abgehalten. 

Die Vereinsvorsitzende Ariane-Isabell Hütz berichtete über die Aktivitäten, die allesamt durch die pandemische Lage beeinflusst worden waren: Podiumsdiskussionen zur Bürgermeisterwahl in Mettmann, zur Bundestagswahl und zur Landtagswahl, der Benefiz Brunch zugunsten der Musikschule und verschiedene offene Stammtische waren einige der Aktivitäten des Vereins. Die Resonanz auf die Veranstaltungen sei aus Sicht des Vorstandes „erfreulich“ gewesen.

Die Finanzlage der GVM sei „solide“. Und: „Trotz Corona blieb die Mitgliedersituation konstant, was viele Vereine so nicht berichten können“, so Klaus Bartel für den Vorstand.

Bei den anstehenden Wahlen gab es eine Veränderung. Der 28-jährige Betriebswirt Frederik Pellengahr wurde neben Corinna Schreiber zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Ariane-Isabell Hütz bleibt Vorsitzende. Friedhelm Kückels wurde als Rendant bestätigt, Klaus Bartel als Schriftführer wiedergewählt.

Rolf Weidenfeld, Betriebsstättenleiter der Hephata Werkstätten Bennninghof und Firmenmitglied der GVM, gab den Anwesenden einen Einblick in das Projekt „Mehr Mobilität für Menschen mit Behinderung“ und bat um finanzielle Unterstützung.